Nutze die 3-2-1-Regel: drei Kopien, auf zwei Medientypen, eine extern gelagert. Teste die Wiederherstellung stichprobenartig, damit im Ernstfall alles funktioniert. Exportiere Passwörter, Chats, Fotos und Lizenzschlüssel. Melde Geräte aus Konten ab, entferne SIM- und Speicherkarten und notiere Seriennummern. Ein geordnetes Backup spart Nerven, erleichtert den Gerätewechsel und schützt dich vor Datenverlust, der sonst oft zu übereilten, unnötigen Neuanschaffungen und zusätzlichem Elektroschrott führen kann.
Setze Geräte auf Werkseinstellungen zurück, lösche Speichermedien mit anerkannten Tools und aktiviere, wenn möglich, sichere Hardwarefunktionen wie „Secure Erase“. Verschlüssle Datenträger vor der Weitergabe und entferne Konten sowie Kopplungen gründlich. Vergiss nicht Smartwatches, Router oder E-Reader. Gleichzeitig: Magnete helfen bei SSDs nicht. Dokumentiere den Vorgang bei Firmengeräten. Saubere Datenlöschung ermöglicht Wiederverkauf, Spende oder professionelle Aufbereitung – und verhindert, dass Geräte aus Sorge unnötig entsorgt werden.